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Vorlesungsverzeichnis/Program

Sommersemester 2010

 

Inhalt:

1. Übersicht/Seminarblöcke >>

2. Module, Referenten, Themen >>

3. Seminarbeschreibungen >>

4. Termine >>

 


1. Übersicht/Seminarblöcke

 

Gastprofessur Arthur Ovaska

 

Seminarblock 1

14.10.2012 – 21.10.2012 / Nürnberg

Seminar Individuum und Gemeinschaft

Projektbesprechungen/Thesis /Masterarbeit

 

Seminarblock 2

12.11.2012 – 18.11.2012 / USA

Seminar Architektur und Stadt

Projektbesprechungen/Thesis /Masterarbeit

 

Seminarblock 3

09.12.2012 – 16.12.2012 / Nürnberg

Seminar Vergangenheit und Zukunft

Projektbesprechungen/Thesis /Masterarbeit

Seminar Betriebswirtschaft für Architekten

 

Seminarblock 4

13.01.2013 – 20.01.2013 / Berlin

Seminar Individuum und Gemeinschaft

Projektbesprechungen/Thesis /Masterarbeit

 

 

 


2. Module, Referenten, Themen:

 

Projektarbeiten (Module 1.1 und 2.1) 12 SWS / 18 CP

Arno Brandlhuber, Robert Burghardt

Durchlaufend

 

Thesis (Modul 3.1) 12 SWS / 18 CP

Arno Brandlhuber, Ulrich Gutmair, Robert Burghardt

durchlaufend

 

Masterarbeiten (4.1) 20 SWS / 30 CP

Arno Brandlhuber, Robert Burghardt

durchlaufend

 

Seminargruppe Individuum und Gemeinschaft (Module 1.2/2.2/3.2) 2 SWS / 3 CP

Grundlagen der Raumsoziologie / Partizipative Strategien / Diskurse zur Teilhabe

Arno Brandlhuber, Robert Burghardt: Kommunen in der neuen Welt >>

Einführung Grünes Stadtarchipel: >>

Termine in den Seminarblöcken 1 und 2

 

 

Seminargruppe Theorie und Praxis (Module 1.3/2.3/3.3) 2 SWS / 3 CP

Grundlagen zu Modellen der Raumproduktion / Theoriebildende Strategien / Diskurse zu Erkennen und Handeln

Christian Posthofen, Raumproduktion der Berliner Republik >>

Termine im Seminarblock 1 und 4

 

Seminargruppe Architektur und Stadt (Module 1.4/2.4/3.4) 2 SWS / 3 CP

Grundlagen zur gebauten Umwelt / Raumbezogene Strategien / Diskurse zu Raum und Territorium

Arthur Ovaska, Arno Brandlhuber, Aktualisierung des grünen Archipels >>

Einführung Grünes Stadtarchipel: >>

Termine in den Seminarblöcken 1 und 4

 

Seminargruppe Vergangenheit & Zukunft (Module 1.5/2.5/3.5) 2 SWS / 3 CP

Grundlagen zu zeitbasierten Phänomenen / Zeitbasierte Strategien / Diskurse zum Geschichts- und Fortschrittsbegriff

Arthur Ovaska, Arno Brandlhuber, Archäologie des grünen Archipels >>

Einführung Grünes Stadtarchipel: >>

Termine in den Seminarblöcken 1 und 3

 

Seminar Betriebswirtschaft für Architekten

Hans-Bert Binz

Termin im Seminarblock 3

 


3. Seminarbeschreibungen:


 

Raumproduktion der Berliner Republik – Wolfsburg

Seminargruppe Theorie und Praxis

Mit Christian Posthofen

02.07. /03.07. 2012

 

Wie mechanisch bestimmt die Dialektik von Einzelheit und Allgemeinheit unser Zusammenleben? Wie funktioniert abstrakt gesehen Stadt? Und - wie sieht die aktuelle Konkretisierung von Stadt in der Raumproduktion der Berliner Republik aus? Eine Exkursion in die Autostadt Wolfsburg soll Hinweise darauf geben, wie die Industrie die erwähnte Dialektik zur Durchsetzung ihrer Interessen nutzt. Dabei geht es im Anschluss unserer früheren Überlegungen auch darum, inwiefern wir als Teile von Systemen selbstbestimmt handeln oder uns eher verhalten. Darin enthalten zeigt sich das Dilemma des Schöpferarchitekten.

 


Berlin Grünes Stadtarchipel

 

1977 wurde in West-Berlin während der einer Sommerakademie das Modell des grünen Archipels entwickelt. Die Sommerakademie wurde durch den Lehrstuhl Oswald Matthias‘ Ungers an der Cornell University organisiert. Beteiligte der Sommerakademie waren neben Ungers Hans Kollhoff, Arthur Ovaska, Peter Riemann und Rem Koolhaas.

 

Der grüne Archipel war das konkurrierende Modell zur kritischen Rekonstruktion von Josef Paul Kleihues. Es versuchte nicht wieder zusammenzuflicken, was beschädigt war, sondern die Qualitäten von Heterogenität und Fragment weiterzuentwickeln, und diese zuzuspitzen. Unter den Bedingungen der Schrumpfung sollen schlecht funktionierende und überflüssige Stadtteile abgebaut werden, während diejenigen, die identifizierbare Eigenschaften einer Qualität besäßen eine Erhaltung und Verdeutlichung rechtfertigen (aus Stadt in der Stadt, 1977) In den entstehenden Freiräumen sollten Programme untergebracht werden die mit der Stadt im klassischen Sinne unvereinbar sind: Infrastruktur, Straßen, drive-in Kinos, aber auch Trailer-Homes, Schrebergärten, Wildparks oder urbane Landwirtschaft.

 

Als Gegenmodell zur kritischen Rekonstruktion besitzt das Modell noch heute noch die Relevanz; und zwar vor allem in der Vorstellung, der Stadt kein fertiges Bild überzustülpen, sondern die Stadt aus Ihren eigenen, heterogenen Qualitäten weiter zu entwickeln.

Das Archipel könnte jedoch auch ein Bild sein, anhand dessen wir die gegenwärtige Stadtentwicklung kritisieren können. Kann die Stadtinsel nicht auch als homogenisiertes Stadtviertel gelesen werden, oder zugespitzt formuliert: die Stadt in der Stadt, ein Archipel von gated communities?

 

Der Grüne Archipel wird als Gegenstand der drei Seminare in den Blöcken Architektur und Stadt, Vergangenheit und Zukunft sowie Individuum und Gemeinschaft behandelt. Die Seminare werden ineinandergreifen und aufeinander aufbauen. Im ersten Block in Nürnberg wird das Projekt aus vorliegenden Materialien rekonstruiert und durch eigene Recherche ergänzt. Daraus sollen konkrete Fragestellungen und Arbeitsaufträge für das Semester formuliert werden.

 

Literatur:

O. M. Ungers mit H. Kollhoff, R. Koolhaas, A. Ovaska, und P. Riemann, Die Stadt in der Stadt, 1977

O. M. Ungers, Designing and Thinking in Images, Metaphors and Analogies

ARCH+ 179: O. M. Ungers – Berliner Vorlesungen 1964-65

Arch+ 181/182 - Lernen von O.M. Ungers

 

 


Kommunen in der neuen Welt

Seminargruppe Individuum und Gemeinschaft

mit Arno Brandlhuber, Arthur Ovaska und Robert Burghardt

10. – 18. November

 

“Wir sind alle ganz wild hier mit zahllosen Projekten sozialer Reform. Es gibt kaum einen Intellektuellen, der nicht ein Konzept für eine neue Kommune in seiner Westentasche hat“ Mit diesem Zitat aus dem Jahre 1840 beginnt das 1972 von Lieselotte und Oswalt Matthias Ungers’ veröffentlichte Buch Kommunen in der neuen Welt. Ausgehend von ihrer Faszination für die Ende der 60er Jahre neu aufflammende Kommunebewegung recherchieren die Ungers die Geschichte der Kommunen in den USA und stellen einige in ihrer Geschichte, Organisationsform und ideologischen Ausrichtung vor.

 

Die Entstehung von Kommunen geht mit den konkreten historischen Rahmenbedingungen einher die diese begünstigen. Der neue Staat ist ein bis Ende des 19. Jahrhunderts unabgeschlossenes Konstrukt. Die Vorstellung der unbegrenzten Möglichkeiten lebt von der Undefiniertheit des Territoriums. Die Stadtflucht in den Industriestädten eröffnete ab den 60er Jahren ähnliche Freiräume. Gegenkultur und Kommunen entwickelten sich in den von Leerstand und Verfall geprägten Innenstadtvierteln, in denen Raum eine günstige Ressource war.

 

Die Kommune verbindet das Bedürfnis nach Gemeinschaft mit dem Bedürfnis nach Abgrenzung. Abgeschlossen vom Rest der Welt soll sie im geschützten Raum ein Labor für eine bessere Welt sein.

Im grünen Archipel ist die Rede von einer Collage verschiedener Lebensentwürfe und einem Pluralismus der Inseln. Wenn wir nun Kommunen als Inseln begreifen, stellt sich die Frage inwiefern sich diese im Archipelkonzept wiederfindet. Welche Sozialitäten haben die Stadtinseln des grünen Archipels und wie homogen sind diese? In welchem Austausch treten sie mit ihrer Umwelt?

 

Auf einer Reise durch die USA wollen wir dem Pfad der Ungers folgen, und dabei auch neuere und aktuelle Gemeinschaften in den Blick nehmen. Teil des Seminars ist die Vorbereitung der Reise im ersten Seminarblock. Dabei soll überlegt werden, was es für Arten homogener, in sich geschlossener Gemeinschaften gibt, welche davon besucht werden könnten, und welche zeitgenössische Relevanz diese haben könnten.

 

Literatur:

Ungers, Liselotte: Kommunen in der Neuen Welt : 1740 – 1971, Köln : 1972.

directory.ic.org/records/communes.php

 

 


Archäologie des grünen Archipels

Seminargruppe Vergangenheit und Zukunft

mit Arthur Ovaska/Arno Brandlhuber

08.-11-12.2012

 

Ende der 70er Jahre zeichnen sich große historische Umbrüche ab. Die Architekturmoderne lag in ihren allerletzten Atemzügen und Ihre Revision beherrschte die akademischen Debatten. Während die Cornell Sommerakademie in Berlin tagte und an Archipel und Stadtvillen arbeitete, wurde gerade Josef Paul Kleihues‘ Block 207 im Berliner Brunnenviertel fertiggestellt. Block 207 gilt als erste Wiederherstellung eines Blocks in Berlin seit 1945.

Als konkurrierende Kandidaten für die Leitung der internationalen Bauausstellung stehen Ungers und Kleihues stellvertretend für zwei grundlegend verschiedene Modelle für den Umgang mit den vorhandenen Stadtstrukturen; der Archipel und die kritische Rekonstruktion.

 

In diesem Seminar wollen wir den Debatten im Berlin Ende der 70er Jahre nachgehen, und den Atmosphären und Rahmenbedingungen aufspüren in denen das grüne Archipel entwickelt wurde. Und was hat es mit der Stadtvilla auf sich? War die Typologie der Stadtvilla, als ein Stadtbaustein nach dem Motto „one size fits all“ gedacht, als Verdichterin der Villenviertel, und als Entdichterin des steinernen Berline? Und wie fand sie Ihren Weg in das Grüne Archipel?

 

Literatur:

Lotus International, Nummer 19

 


Aktualisierung des grünen Archipels

Seminargruppe Architektur und Stadt

mit Arthur Ovaska/Arno Brandlhuber

14.01 -16.01.2013

 

Das grüne Archipel ist der Versuch das Verhältnis von individualisierten Lebensstilen und Bedürfnissen zum Kollektiven zu fassen, und diesem – aus Perspektive der späten 70er Jahre – eine passende Stadtform zu geben. Dabei wird die Stadt als Großform verstanden, die einen formalen Zusammenhalt schafft, und die individualisierten Inseln zusammenfasst. Dabei können die neu geschaffenen Zwischen- und Naturräume (highly chrages nothingness, R. Koolhaas) als der genuin kollektive Raum interpretiert werden.

Mehr als 20 Jahre kritische Rekonstruktion haben die Stadt Berlin in eine andere Richtung geformt. An Stelle der Entwicklung heterogener Stadtinseln ist die Figur der Heilung und der Vereinheitlichung getreten. In der Innenstadt verschwinden die letzten Brachen und “dysfunktionalen“ Stadtteile, während die Entwicklung der Baumasse eines vereinheitlichten Bildes folgt: der geschlossene Stadtblock, Einhaltung der Traufhöhe, gerasterte Lochfassade.

 

Im Seminar wollen wir das zeitgenössische Berlin durch die Brille des grünen Archipels betrachten. Im Modell des grünen Archipel verdichten sich verschiedene Motive, das Problem der Schrumpfung, das Verhältnis von Architektur zu Stadt sowie Individuellem zu Kollektivem, der Umgang mit vorhandener Bausubstanz und die Bedeutung von Form, oder anders ausgedrückt, der Frage danach wie Architektur in einer Situation drohender Bedeutungslosigkeit wieder Bedeutung erlangen kann. Darin spielen sowohl Ungers‘ Grossform als auch wesentlich später Koolhaas‘ BIGNESS eine wichtige Rolle, worin Architektur vor allem im Verhältnis zu Modernisierung problematisiert wird. Modernisierung geht klassisch mit Wachstum, Restrukturierung und neuen Produktionsweisen einher. Der grüne Archipel ist jedoch die Antwort auf eine Stadt in der Krise; Berlins Industrie war in den Westen abgewandert und Berlins Bewohner zogen weg.

Auch wenn Berlin heute wieder etwas wächst, ist dieses keine Folge von Modernisierung. Der Druck auf den Berliner Immobilienmarkt und den städtischen Raum fußt nicht auf Wirtschaftswachstum und Produktionssteigerung, im Gegenteil: Er ist das Produkt der gegenwärtigen Krise. Internationale Anleger suchen panisch nach Möglichkeiten ihr Kapital sicher zu parken. Die niedrigen Immobilienpreise im Verhältnis zu anderen europäischen Großstädten versprechen sichere Renditen. Die paradoxe Folge davon ist, dass sich Berlin der Freiräume entledigt hat, die shrinking cities niedrig-schwellige Entwicklungsmöglichkeiten bieten und trotzdem über keine neuen nennenswerten und vor allem stabilen strukturell gesicherten Einnahmequellen verfügt. Das Konzept der kritischen Rekonstruktion hat Hand in Hand mit der Berliner Liegenschaftspolitik diese problematische Entwicklung im starken Masse begünstigt.

 

Mit welchem Bild lässt sich Berlin zeitgenössisch fassen, und wie möchte es gerne morgen aussehen? Ist Inselbildung ein Problem oder eine Stärke des Kiez-orientierten Berlin? Und ist highly chraged nothingness (Leerräume, Brachen, Zwischennutzung) überhaupt noch ein relevantes Phänomen für die Stadtentwicklung?

 

Literatur:

Lara Schrijver, The archipelago city: piecing together collectivities; Oase 71, 2006, Nai Uitgevers, Rotterdam

Ungers, Großformen im Wohnungsbau

Rem Koolhaas, Bigness

 


4. Termine

 

Seminarblock 1

14.10.-20.10.12 / Nürnberg

 

Sonntag 14.10.2012

14:00-17:00

Endpräsentationen Seminar “Der Zukunft zugewandt“

17:00 Einführung in das Semester/Vorstellungsrunde

 

Montag 15.10.2012

10:00-17:00

Seminar Theorie und Praxis, mit Christian Posthofen

Vorstellung Projekte Studienbeginner

 

Dienstag 16.10.2012

Projektbesprechungen/1. Runde Projektfindungen

17:00 Vorstellung Seminarblöcke des Grünen Archipels/Aufgabenstellung

 

Mittwoch 17.10.2012

10:00-18:00

Recherche zum Grünen Archipel

 

Donnerstag 18.10.2012

10:00-13:00

Recherche zum Grünen Archipel.

14:00 Vorstellung der Recherchen in das Grüne Archipel/Besprechung des Exkursionsprogramms

 

Freitag 19.10.2012

2. Runde Projektfindung

Ab 14:00 Vorbereitung Exkursion

 

Samstag 20.10.2012

10:00-13:00 Einführung in wissenschaftliche Textarbeit mit Ulrich Gutmaier/Besprechung der Thesis-Arbeiten/Abschlusspräsentationen Thesis

14:00-18:00 gemeinsame Sichtung der Dokumentationen/Projektbesprechungen

 

Seminarblock 2

10.11-19.11.2012 / Berlin, Nevada USA

 

Samstag 10.11.2012

Ankunft in Las Vegas

 

Sonntag 11.11.2012

Autofahrt nach Gabbs Nevada, über Goldfields und Tonopah

 

12.11.-18.11.2012

Besuch Berlin Nevada, Ausflüge Nevada Test Site

Projektbesprechungen

 

9.11.2012

Autofahrt nach Las Vegas

 

Seminarblock 3

07.12-14.12.2012 / Berlin/Nürnberg

 

Freitag 07.12.2012

20:00 Gemeinsames Abendessen in Berlin

Begrüssung Arthur Ovaska

 

Samstag 08.12.2012

10:00-18:00

Seminar "Archäologie des grünen Archipels" " mit Arthur Ovaska

Stadttour Berlin mit Arthur Ovaska

 

Sonntag 09.12.2012

Gemeinsame Zugfahrt nach Nürnberg

Projektbesprechungen

 

Montag und Dienstag 10.12-11.12.2012

jeweils 10:00-18:00 Seminar "Archäologie des grünen Archipels" mit Arthur Ovaska

 

Mittwoch 12.12.2012

10:00-18:00 Projektbesprechungen

 

Donnerstag 13.12.2012

10:00-18:00 Seminar "Betriebswirtschaft für Architekten" mit Hans-Bert Binz

 

Freitag 14.12.2012

10:00-18:00 Projektbesprechungen

 

 

Seminarblock 4

11.01.-20.01.2013 Berlin

Im Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZKU)

Siemensstraße 27-49, 10551 Berlin Moabit

U9 Birkenstr.

 

Sonntag 12.01.2013

11:00 Roundtable Diskussion Storrytelling im Anthropozän

13:30 Treffen im Cafe des HKW, Vorbesprechung der Stadttour und des Saminarblocks mit Arthur Ovaska

 

Montag 11.01.2013 –

Seminar "Aktualisierung des grünen Archipels" mit Arthur Ovaska

Stadttour zu den im Dezemberblock ausgewählten Orten.

Treffpunkt 09:00 vor Inter Gida Kottbusser Tor

ab 18:00 gemeinsames Abendessen und Refelektion über die Stadttour im Restaurant "Due Forni" am Senfelder Platz, Schönhauser Allee 12

 

Dienstag 15.01.2013

ab 10:00 Seminar "Aktualisierung des grünen Archipels" mit Arthur Ovaska

18:00 Zwischenbesprechung der Seminarergebisse mit Arno Brandlhuber, Robert Burghardt und Arthur Ovaska

 

Mittwoch 16.01.2013

ab 10:00 Seminar "Aktualisierung des grünen Archipels" mit Arthur Ovaska

18:00 Präsention der Seminarergebnisse mit Arno Brandlhuber, Robert Burghardt und Arthur Ovaska

 

Donnerstag 17.01.2013

10:00-14:00 Projektbesprechungen

15:00-18:00 Abschlusspräsentationen Semesterarbeiten

Huan Zou: China Town Deutschland

Stadt in der Stadt. Berlin (USA) ein grünes Archipel

18:00 Vortrag Hanns Malte Meyer: Einheits und Freiheitsdenkmal

Gastkritiker: Hanns Malte Meyer und Stephan Becker

 

Freitag 18.01.2013

10:00 - 18:00 Seminar "Raumproduktion der Berliner Republik – Wolfsburg" mit Christian Posthofen

 

Samstag 19.01.2013

Seminar "Raumproduktion der Berliner Republik – Wolfsburg" mit Christian Posthofen

Exkursion nach Wolfsburg

07:47 Abfahrt Berlin HBF

19:00 Akademie c/o n.b.k.

Gunter Henn: Die Sinnformen von Architektur und Gesellschaft - eine Korrelation. Erläutert an der Autostadt Wolfsburg, der Gläsernen Manufaktur Dresden und dem Haikou Tower, Hainan, China.

im n.b.k. Neuer Berliner Kunstverein, Chauseestrasse 128, 10115 Berlin

 

Sonntag 20.01.2013

10:00 - 18:00 Seminar "Raumproduktion der Berliner Republik – Wolfsburg" mit Christian Posthofen